Gottesdienste

Gottesdienst zum Pfingstmontag am 1. Juni 2020

Gottesdienst zum Pfingstsonntag am 31. Mai 2020

Pfingstsonntag Teil 1

Pfingstsonntag Teil 2

Gottesdienst zum Sonntag "Exaudi" am 24. Mai 2020

Exaudi Teil 1

Exaudi Teil 2

Gottesdienst zum Sonntag "Rogate" am 17. Mai 2020

Rogate Teil 1

Rogate Teil 2

 

Gottesdienst zum Sonntag "Kantate" am 10. Mai 2020

Zum Nachlesen: 

 

Gottesdienst zum 3. Sonntag nach Ostern "Jubilate", 3. Mai 2020

Jubilate ist der Sonntag der Neuschöpfung: Erinnerung an die erste Schöpfungsgeschichte, Jubel über die Auferstehung als Neuschöpfung, Hoffnung auf den verheißenen neuen Himmel und die neue Erde.

Hier der Link zu unserem aktuellen Gottesdienstvideo auf Facebook:

https://www.facebook.com/252962628213008/videos/225070632109049/

 

Gottesdienst zum 2. Sonntag nach Ostern "Misericordias Domini"

Hier der Link zu unserem aktuellen Gottesdienstvideo auf Facebook:

https://www.facebook.com/252962628213008/videos/162663121776652/ 

 

Gottesdienst zum 1. Sonntag nach Ostern "Quasimodogeniti" am 19. April 2020:

mit Pfarrerin Bärbel Mayer-Schärtel, Vikarin Anne Mika und Vertrauensfrau Inge Frank

https://www.facebook.com/252962628213008/videos/452799335522376/

 

Familiengottesdienst für Ostermontag auf Youtube   

https://www.youtube.com/watch?v=d5WLFqxB6aE&feature=youtu.be

 

Ostersonntag, 12. April 2020

Ostern findet statt!

In diesem Jahr feiern wir Ostern anders – aber nicht weniger kraftvoll.

Christus ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden! Amen.

 

Herz
Bildrechte: KG Maria Magdalena

Andacht zum Karfreitag

 

 

 

 

Predigt zum Palmsonntag von Dekan Dr. Wolfgang Bub

Gebet zum Palmsonntag:

Barmherziger Gott, zu Beginn der Karwoche kommen wir zu dir mit unseren Sorgen und Bitten.

Wir denken an den Leidensweg Jesu und an alle, die in dieser Zeit besonders leiden und schwer Tragen an ihren Sorgen und Ängsten.

Wir bringen die Not und die Angst dieser Zeit vor dich, Gott, alle Erkrankten und alle, die in Unsicherheit sind; alle, die vor Angst vergehen und sich nicht zu helfen wissen. Wir bitten um Heilung und Trost.

Du Gott des Lebens, höre uns.

Wir bringen die Not und die Belastung all derer, die helfen, vor dich: Ärzte und Ärztinnen, Pflegende und Begleitende, Politikerinnen und Forscher. Wir bitten um Kraft und Besonnenheit.

Du Gott des Lebens, höre uns.

Wir bringen die Menschen vor dich, die um einen lieben Angehörigen trauern und sich in dieser Zeit nicht einmal richtig verabschieden können. Wir bitten um Hoffnung und Zuversicht.

Du Gott des Lebens, höre uns.

Wir bringen die Verantwortlichen in der Welt vor dich, die Entscheidungen zu treffen haben für unsere Gesundheit, unsere Sicherheit und unser Wohlergehen. Wir bitten um deinen Heiligen Geist für eine gute Führung.

Du Gott des Lebens, höre uns.

Wir bringen alle Sterbenden vor dich und empfehlen dir alle Verstorbenen. Wir bitten um ein liebevolles Geleit und um das offene Tor zum Leben.

Du Gott des Lebens, höre uns.

Barmherziger und gnädiger Gott, durch die Auferstehung hat Jesus den Tod überwunden und neues Leben für alle, die glauben, erschlossen. Höre auf unsere Bitten und erhöre sie durch ihn, Jesus Christus, unseren Herrn.
Amen.

 

Radio Gottesdienste mit Pfarrer Hannes Schott

immer Sonntags ab 8:30 Uhr auf Radio Mainwelle

 

Predigt von Dr. Rainer Oechslen zum Nachlesen oder zum Reinhören

Gottesdienst für Sonntag Judika, 29. März 2020

Gemeinsam unterwegs in besonderen Zeiten:

 

Predigt für Sonntag Lätare von Prof. Dr. Martin Hailer, dem in unserer Gemeinde gut bekannten Gastprediger:

 

 

Worte und Gedanken zum Sonntag »Lätare«, 22. März 2020

Epistel:  2. Korinther 1, 3-7    Gepriesen sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus!

Denn er ist ein Vater, der sich erbarmt, und ein Gott,

der auf jede erdenkliche Weise tröstet und ermutigt.

In allen unseren Nöten kommt er uns mit Trost und Ermutigung zu Hilfe, und deshalb können wir dann auch anderen Mut machen, die sich ebenfalls in irgendeiner Not befinden:

Wir geben ihnen den Trost und die Ermutigung weiter, die wir selbst von Gott bekommen. Genauso nämlich, wie wir in ganz besonderem Maß an den Leiden von Christus teilhaben, erleben wir durch Christus auch Trost und Ermutigung in ganz besonderem Maß. Wenn wir also Nöte durchmachen, geschieht das, damit ihr die mutmachende und rettende Kraft Gottes erlebt. Und wenn wir getröstet und ermutigt werden, bedeutet das auch für euch Trost und Ermutigung; es hilft euch, standhaft die gleichen Leiden zu ertragen wie wir. Deshalb sind wir voll Hoffnung und Zuversicht, wenn wir an euch denken, denn wir wissen: Genauso, wie ihr an den Nöten teilhabt, habt ihr auch an dem Trost und der Ermutigung teil.

 

Evangelium:  Johannes 12, 20-24                  Unter denen, die zum Fest nach Jerusalem hinaufgezogen waren, um anzubeten, befanden sich

auch einige Leute nichtjüdischer Herkunft.

Sie wandten sich an Philippus, der aus Betsaida in Galiläa stammte, und baten ihn:

»Herr, wir möchten gern Jesus kennen lernen.«

Philippus ging zu Andreas und teilte ihm das mit, worauf Andreas und Philippus zusammen zu Jesus gingen, um es ihm zu sagen.

Jesus gab ihnen zur Antwort:   »Die Zeit ist gekommen, wo der Menschensohn in seiner Herrlichkeit offenbart wird. Ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt

und stirbt, bleibt es ein einzelnes Korn. Wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.«

 

 

ein friedliches Bild: Getreide, das im Wind wogt: ein helles leuchtendes Feld bis zum Horizont.

ein verstörendes Bild: Dieses eine Korn, das anders ist: herausgehoben; vereinzelt; einsam.

ein grausames Bild: Jesus, der mit diesem Bild Gemeinte, wird sterben müssen, um neues Leben zu bringen.

ein unverständliches Bild: Warum musste einer sterben für die Schuld der Welt? Hätte der Allmächtige nicht andere Wege finden können?

ein tröstliches Bild: Am Ende steht Jesu Auferstehung. Sein Leiden und Sterben wird zum Segen für uns alle.

ein zuversichtliches Bild: Seit Jesu erlösender Tat leben wir in der Hoffnung, dass auch wir nicht im Tod bleiben, sondern ewig leben werden!

 

Wochenspruch:   Johannes 12, 24                   Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt

und stirbt, bleibt es ein einzelnes Korn. Wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.

 

 

„ Wochenlied: EG 9                        Korn, das in die Erde in den Tod versinkt,

                                               Keim, der aus dem Acker in den Morgen dringt –

                                               Liebe lebt auf, die längst erstorben schien:

                                               Liebe wächst wie Weizen und ihr Halm ist grün.

 

Gebet    (Karl Barth)

Herr, unser Gott! Wenn wir Angst haben, dann lass uns nicht verzweifeln.

Wenn wir enttäuscht sind, dann lass uns nicht bitter werden.

Wenn wir gefallen sind, dann lass uns nicht liegenbleiben.

Wenn es mit unsern Kräften zu Ende ist, dann lass uns nicht umkommen.

Nein, dann lass uns deine Nähe und deine Liebe spüren.  Amen.   „ 

 

Vater unser